Der Gesundheitsversicherer der ERGO
Nicht jeder Urlauber mag Billigflüge und Pauschalreisen. Speziell junge Leute und Familien lieben den Campingurlaub im Wohnwagen oder die preisgünstige Reise mit dem privaten PKW. Durch die Reisewellen zur Urlaubszeit steigt das Unfallrisiko auf der Autobahn. Hinzu kommen fremde Schilder, ungewohnte Verkehrsregeln und chaotische Fahrweisen im Ausland. Der Urlaub mit dem Auto birgt Risiken, die den Abschluss einer Auslandsreiseversicherung dringend notwendig machen.
Bei der Wahl der Versicherung sollte man besonderen Wert auf eine unkomplizierte Regelung für den eventuell erforderlichen Rücktransport nach Deutschland legen. Viele Auslandsreiseversicherungen zahlen nur dann, wenn eine medizinische Notwendigkeit für die Rückreise vorliegt. Der schlichte Wunsch, in einem Krankenhaus am Heimatort in gewohnter Umgebung ohne Sprachprobleme behandelt zu werden, reicht dann nicht aus. Zunächst müssen Patienten die medizinische Notwendigkeit nachweisen und auf die Leistungszusage der Auslandsreisekrankenversicherung warten.
Die DKV bietet eine Auslandsreisekrankenversicherung an, die nicht nur durch den Leistungskatalog und die günstigen Preise überzeugt, sondern auch eine schnelle, unkomplizierte Hilfe bei Unfällen im Urlaub garantiert. Wenn der Krankenhausaufenthalt voraussichtlich länger als 14 Tage dauern würde, erstattet die DKV auch ohne medizinische Notwendigkeit einen Betrag von 500 Euro für den Rücktransport. Bescheinigt der behandelnde Arzt die medizinische Notwendigkeit müssen die Kunden der Auslandsreisekrankenversicherung nicht zwingend auf die Leistungszusage warten. Die DKV erstattet 80 Prozent der Mehrkosten, mit der Leistungszusage sogar 100 Prozent.
Die Auslandsreisekrankenversicherung deckt neben dem Rücktransport unter anderem auch die Arzt- und Krankenhauskosten im Ausland ab. Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland muss zwar die Gebühren für die medizinische Versorgung übernehmen, wenn ein Sozialversicherungsabkommen mit dem Urlaubsland besteht, dennoch sind die Leistungen eingeschränkt. Hinzu kommt, dass man in fremden Ländern oft auf Privatkliniken angewiesen ist, deren Rechnungen aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.
Eine ordentliche Absicherung für den „Fall der Fälle“ ist beim Sport- und Familienurlaub im Ausland bares Geld wert.